Flüssigkeitsdichte Zapfsäulenfundamentwannen | Drucken |
Flüssigkeitsdichte Zapfsäulenfundamentwannen


Beschreibung/ Vorteile

  • gefertigt aus 3mm Stahlblech, flüssigkeitsdicht geschweißt
  • komplett feuerverzinkt, auf Wunsch mit Schutzlackierung
  • absolut sicheres Auffangen austretender Leckageflüssigkeiten und deren sichtbare, oberirdische Ableitung über Rechteck-Auslaufkanäle durch den Inselrand auf die versiegelte Fahrbahn
  • höhenverstellbare, feuerverzinkte Stützfüße
  • lösbare, flüssigkeits- und gasdichte Rohrdurchführungen (geschütztes System) unter Beibehaltung der elektrischen Potentialtrennung zwischen Rohrsystem und Säulen-/ Schachtsystem 
  • vergrößerter Montagefreiraum unter den Zapfsäulen erlaubt problemlosen Anschluß niedrig angeordneter Flanschverbindungen oder Scherventile bei Druckversorgung
  • passend für alle gängigen Rohrsysteme 
  • behördlich angeordnete Untergrundrevisionen im Zapfsäulen-Fundamentbereich können entfallen 
  • Fundamentrahmen können entfallen, da alle Befestigungspositionen des Zapfsäulenfußes mit Gewindebohrungen vorbereitet sind 
  • auf Wunsch entsprechend kundenseitigen Anforderungen vorbereitete Rohrsysteme mit ZS-seitigem Anschlußflansch und Anschweißende unterhalb der Wanne 
  • Erleichterung der Rohr- und Betonarbeiten, denn die vor Verrohrungsbeginn über ihre teleskopierbaren Stützfüße ausgerichteten Wannen definieren entsprechend den Säulenvorgaben: 
    • die Tankinsel-Oberkanten 
    • die genauen Positionen aller Rohrleitungen 
    • die Höhenmaße der Flanschverbindungen unter der Säule (spez. Schablonen)

Anwendung/ Montageprinzip
ein Anwendungsbeispiel für den Fall "Pflasterfahrbahn/ flüssigkeitsdichter Inselbeton" finden Sie auf der folgenden Seite. Gerne werden wir Sie bei anderen Anwendungsfällen beraten.

Standards/ Zapfsäulentypen
die Vielfalt der im Markt befindlichen Zapfsäulentypen sowie kundenspezifische Sonderwünsche haben zur Folge, daß keine Standardtypen produziert und angeboten werden können. Wir können daher Angebote nur auf Anfrage erstellen, wobei neben der Zapfsäulenbezeichnung folgende Daten entscheidend sind:
  • Außenmaße Zapfsäulenfuß
  • Positionen der Befestigungsbohrungen, Gewindedurchmesser
  • Positionen der Rohranschlüsse und Kabeldurchführungen
  • Rohrleitungstyp (Stahlrohr, Petrofuse-ZP, Flexwellrohr...) und Durchmesser
 

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